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Sonntag, 28. Oktober 2007

Entenbrust mit Polenta und Romanesco

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Romanesco ist ja Geek Gemüse. Der Blütenstand des Kohls zeigt doch tatsächlich gleichzeitig eine selbstähnliche, fraktale Struktur und Fibonacci-Spiralen. Egal, auf dem Teller macht er jedenfalls etwas her.

Hmmm ...

Die kross gebratene Haut ist zwar immer noch etwas fett, aber trotzdem sehr lecker. Und obwohl ich kein Fan von Polenta bin, schmeckt es in dieser Zusammensetzung richtig gut.

Zutaten für 2 Personen

  • 2 Entenbrüste à 150 g
  • 2 EL Entenschmalz
  • 1 Romanesco
  • 3 EL Butter
  • 500 ml Geflügelbrühe
  • 100 g Polenta
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 70 Grad (Umluft 60 Grad, Gas Stufe1) vorheizen.
  2. Die Entenbrüste enthäuten und die Haut von Fleisch und Fettresten befreien.
  3. Die Entenbrüste mit Salz und Pfeffer würzen, in einer Pfanne mit dem Entenschmalz sachte bei kleiner Hitze von allen Seiten anbraten und im Ofen warm stellen.
  4. Den Romanesco putzen und in Salzwasser blanchieren, abtropfen und in einer Pfanne mit 1 EL Butter kurz anschwenken. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Für die Polenta 400 ml Geflügelbrühe aufkochen und Polentagrieß mit dem Schneebesen einrühren. Die Polenta unter Rühren eine halbe Stunde kochen lassen, dabei immer wieder mit der restlichen Brühe auffüllen. Polenta mit Salz und restlicher Butter abschmecken.
  6. Die Entenhaut mit Salz und Pfeffer würzen und in ein Pfanne braten. Dabei mit einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf beschweren. Wenn die Haut schön kross ist das Fett abschütten und warm stellen.
  7. Zum Servieren die Entenbrüste in dünne Scheiben schneiden und auf der Polenta anrichten, die kross gebratene Entenhaut darauf geben und Romanesco dazu reichen.

Pro Portion: 928 kcal / 3883 kJ, 41 g Kohlenhydrate, 48 g Eiweiß, 64 g Fett


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Kommentare
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Hier hättest Du die Chance nutzen sollen das Rätsel zum perfekten Entenbrust machen zu lüften.
Wie lange hattest Du es im Ofen? Immer bei 70Grad?

Ach ja: Du entfernst das komplette Fett vor dem Braten? Warum das denn? Und vor allem: Warum ist es danach denn immernoch fettig, obwohl eine Entenbrust so ja zur trockenheit neigen sollte.... so ohne "Fett-Schutz" sowieso...

Wären die Apfelmänchen denn nicht noch etwas grüner geblieben, wenn Du etwas Essig ins Wasser hinzugefügt hättest?
#1 Sascha am 31.10.2007 16:12 (Antwort)
Bei 70 Grad ist es eigentlich egal wie lange (also natürlich nicht wirklich, aber auf ein paar Minuten hin oder her kommt es nicht an). Gegart wird in der Pfanne. Dann im Backofen einfach nur noch warmhalten, solange halt der Rest des Rezeptes dauert.

Die Haut wird extra gebraten. Und die verliert wirklich eine Menge Fett. Ich musste zweimal Fett abschütten, bis die Haut kross war.

Das Fleisch ist deshalb nicht trocken, weil es nur rosa gebraten wird.

Nur wegen der Optik mache ich keine Zutaten zum Essen, vor allem keinen Essig. Nachher schmeckt das Gemüse danach ...
#1.1 Michael am 31.10.2007 16:29 (Antwort)

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