Sonntag, 28. Oktober 2007Entenbrust mit Polenta und Romanesco
Romanesco ist ja Geek Gemüse. Der Blütenstand des Kohls zeigt doch tatsächlich gleichzeitig eine selbstähnliche, fraktale Struktur und Fibonacci-Spiralen. Egal, auf dem Teller macht er jedenfalls etwas her.
Hmmm ...Die kross gebratene Haut ist zwar immer noch etwas fett, aber trotzdem sehr lecker. Und obwohl ich kein Fan von Polenta bin, schmeckt es in dieser Zusammensetzung richtig gut. Zutaten für 2 Personen
Zubereitung
Pro Portion: 928 kcal / 3883 kJ, 41 g Kohlenhydrate, 48 g Eiweiß, 64 g Fett Trackbacks
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Kommentare
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(Linear | Verschachtelt)
Hier hättest Du die Chance nutzen sollen das Rätsel zum perfekten Entenbrust machen zu lüften.
Wie lange hattest Du es im Ofen? Immer bei 70Grad? Ach ja: Du entfernst das komplette Fett vor dem Braten? Warum das denn? Und vor allem: Warum ist es danach denn immernoch fettig, obwohl eine Entenbrust so ja zur trockenheit neigen sollte.... so ohne "Fett-Schutz" sowieso... Wären die Apfelmänchen denn nicht noch etwas grüner geblieben, wenn Du etwas Essig ins Wasser hinzugefügt hättest? Bei 70 Grad ist es eigentlich egal wie lange (also natürlich nicht wirklich, aber auf ein paar Minuten hin oder her kommt es nicht an). Gegart wird in der Pfanne. Dann im Backofen einfach nur noch warmhalten, solange halt der Rest des Rezeptes dauert.
Die Haut wird extra gebraten. Und die verliert wirklich eine Menge Fett. Ich musste zweimal Fett abschütten, bis die Haut kross war. Das Fleisch ist deshalb nicht trocken, weil es nur rosa gebraten wird. Nur wegen der Optik mache ich keine Zutaten zum Essen, vor allem keinen Essig. Nachher schmeckt das Gemüse danach ... |