Samstag, 30. Oktober 2010
Ein Soufflé ist ein luftiger Auflauf, der sowohl süß als auch herzhaft zubereitet werden kann. Besonders schön sind Schokosoufflés mit einem flüssigen Schokoladenkern.
Hmmm ...
Helene hat ein perfektes Schokosoufflé hinbekommen.
Rezept folgt ...
Das Reh ist in Mitteleuropa der häufigste Vertreter der Hirsche und wird hauptsächlich im Herbst gejagt. Das Fleisch hat einen intensiven Wildgeschmack, der leicht an Leber erinnert.
Hmmm ...
Schmeckt richtig gut. Leider sind uns die Nudeln etwas zusammengeklebt, da das Rehfilet nicht rechtzeitig fertig war. Frische Pasta darf man erst ganz zum Schluss, wenn alles andere fertig ist, in das Kochwasser geben. Da wir das Fleischgewürz von Cornelia Poletto nicht zur Verfügung hatten, habe ich soviele der darin enthaltenen Zutaten wie ich auftreiben konnte, nach Gefühl zusammengemischt.
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Kürbis ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ursprünglich nur in Amerika vorkommend, wird der Kürbis heute in allen wärmeren Gebieten der Erde angebaut. Die meisten Sorten sind genießbar, nur wenige enthalten giftige Bitterstoffe, sogenannte Cucurbitacine.
Hmmm ...
Diese Suppe entstand aus der Lameng und deshalb ist leider kein Rezept überliefert. Geschmeckt hat die Suppe sehr gut, das Kürbiskernöl war sehr aromatisch.
Ein unregelmäßiges Treffen mit Freunden zum gemeinsamen Kochen begann vor Jahren mit einfachen und schnellen Gerichten. Inzwischen machen wir uns die Mühe und bereiten ein komplettes Menü zu.
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Sonntag, 17. Oktober 2010
Welche Art von Wurst mit dem Begriff Bratwurst gemeint ist, ist nicht immer leicht herauszufinden. Der Begriff beschreibt recht unterschiedliche Würste. Für dieses Gericht werden Bratwürste mit feinem Brät aus Schweinefleisch, beispielsweise Nürnberger Rostbratwürste, verwendet.
Hmmm ...
Schmeckt super. Das Püree hat einen schönen, feinen Wasabigeschmack.
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Samstag, 16. Oktober 2010
Schokolade und Chili ist eine bekannte und beliebte Kombination. Daher liegt es nahe auch die Kombination von Schokolade und Wasabi zu versuchen. Die folgende Zubereitung basiert auf einem amerikanischen Rezept (daher die etwas krummen Mengenangaben). Wer noch nie Pralinen gemacht hat, sollte sich vorher unbedingt mit der richtigen Verarbeitung der Kuvertüre auseinandersetzen.
Hmmm ...
Das war mein erster Versuch Pralinen herzustellen und in meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich mir wenig Gedanken darüber gemacht, wie man richtig mit der Kuvertüre umgeht. Ich bin einfach dem groben englischen Rezept gefolgt und habe sicherlich durch das Übersetzen auch noch die eine oder andere Feinheit übersehen. Prompt hat es mit dem Überziehen der Pralinen dann auch nicht geklappt und ich habe nach einigen Fehlversuchen entnervt aufgegeben. Die Pralinen mussten dann ohne Überzug gegessen werden.
Leider war das Rezept wohl auch nicht für frischen Wasabi gedacht, von dem ich wesentlich mehr in die Schokoladenmasse hätte geben müssen. So war lediglich ein Hauch von Wasabi zu schmecken.
"Wasabi-Pralinen" vollständig lesen
Dienstag, 12. Oktober 2010
Shrimps ist die englische Bezeichnung für Garnelen. Meist werden unter diesem Namen auch die häufig verwendeten Geißelgarnelen im Handel verkauft. Im Jahr 2008 wurden etwa 3,1 Millionen Tonnen Garnelen gefangen. Die Quote ist dabei leicht rückläufig.
Hmmm ...
Wie auf dem Bild zu sehen ist, hat sich die Soße leider wieder getrennt. Auch waren es mir deutlich zu viele Garnelen im Verhältnis zu den Nudeln.
"Pasta mit Shrimps" vollständig lesen
Samstag, 9. Oktober 2010
Sonntag, 3. Oktober 2010
Fischer Wasabi unterscheidet sich geschmacklich deutlich von den Produkten aus der Tube oder aus der Dose. Meist ist in den Letzteren auch nur wenig Wasabi verarbeitet und der größte Teil besteht aus grün gefärbtem Meerrettich. Zu diesem Sashimi gab es frisch geriebenen Wasabi.
Hmmm ...
Super Fisch. Wasabi schmeckt kurz nach dem Reiben sehr frisch und hat gar keine so starke Schärfe, aber ein tolles Aroma.
Für Fragen zur Zubereitung sei wie immer auf den Sushi-Tsu verwiesen.
Freitag, 1. Oktober 2010
 Zu meinem Geburtstag wurde ich mit dieser Flasche Whisky überrascht. Das Besondere daran ist das Alter, welches bis auf wenige Tage Unterschied meinem Alter entspricht. Der Whisky ist eine Fassabfüllung, das heisst der Whisky wurde direkt aus dem Fass in die Flasche abgefüllt und es wurden nicht mehrere Fässer miteinander vermischt. Das Letztere ist eigentlich üblich, um Geschmacksunterschiede zwischen den Fässern auszugleichen und dafür zu sorgen, das ein bestimmter Whisky immer gleich schmeckt.
Hmmm ...
Die Beschreibung des Händlers liest sich wie ein viktorianischer Roman. Ich versuche meine Erfahrung mal etwas einfacher auszudrücken: Der Whisky ist recht süß. Man merkt, dass er in einem Sherryfass gereift ist ohne dass er nach Holz schmeckt. Keine Raucharomen oder Torfnoten vorhanden. Genau mein Geschmack.
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