EatDrinkMichaelWoman

Samstag, 12. Februar 2011

Ravioli mit Spinat und Ricotta

Eat
Der Klassiker unter den Dosenfertiggerichten sind Ravioli. Das Resteessen mittelalterlicher Seeleute kam mit dem Massentourismus in Richtung Italien zu großer Beliebtheit. Natürlich ist die selbstgemachte Variante der Dose um Längen überlegen.

Hmmm ...

Wir haben noch ein paar Walnüsse über die Ravioli gestreut.

"Ravioli mit Spinat und Ricotta" vollständig lesen

Fenchelsuppe

Eat
Orangen filetieren ist mit einem scharfen Messer recht einfach. Erst wird von der Orange oben und unten ein Deckel abgeschnitten. Dann schneidet man die Schale vom Fruchtinneren so ab, dass auch das weiße Häutchen entfernt wird. Nun kann man im Fruchtfleich die einzelnen Abschnitte erkennen und kann diese keilförmig herausschneiden.

Hmmm ...

Nicht überragend, aber gut.

"Fenchelsuppe" vollständig lesen

Menü: 4 Gewinnt

Eat
Wir steigern uns bei unserem unregelmässigen Kochtreffen von Einzelgerichten über 3-Gänge-Menüs zu unserem ersten 4-Gänge-Menü. Diesmal sind unter anderem Rezepte von Vincent Klink und Jamie Oliver am Start.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Kalbsfrikadellen mit Steinchampignons und Chicorée

Eat
Frikadellen werden in der Regel aus Hackfleisch vom Schwein oder vom Rind zubereitet. Passender ist aber wahrscheinlich, wie in diesem Rezept, eine Frikadelle aus dem Fleisch vom Kalb herzustellen. Denn der Begriff Frikadelle kommt vermutlich von dem französischen Ausdruck fricandeau, mit dem eine gespickte Kalbsschnitte bezeichnet wird. Andere gebräuchliche Bezeichnungen für Fikadellen sind Buletten, Fleischpflanzerl oder Fleischküchle.

Hmmm ...

Die Kalbsfrikadellen sind sehr locker. Der Chicorée war mir zu süß. Die Zubereitung ist etwas aufwändiger.

"Kalbsfrikadellen mit Steinchampignons und Chicorée" vollständig lesen

Sonntag, 6. Februar 2011

Rinderfilet mit getrockneten Tomaten

Eat Vincent Klink
Der Filetkopf vom Rind wird nach dem französischen Schriftsteller und Politiker François-René de Chateaubriand auch als Chateaustück oder Chateaubriand bezeichnet. Aus dem breiten, hinten liegende Ende der Lende wird das Chateaubriand üblicherweise in einer für zwei Personen ausreichenden Größe geschnitten.

Hmmm ...

Das Fleisch ist super (obwohl 300 Gramm für zwei Personen - und für ein Chateaubriand - etwas wenig sind). Auch das Gemüse schmeckt. Leider lässt die Farbe zu wünschen übrig.

"Rinderfilet mit getrockneten Tomaten" vollständig lesen

Kartoffelgratin

Eat
Gratinieren ist eine Bezeichnung für das Überbacken von Gerichten, die häufig mit einer Mischung aus Ei, Sahne und Käse überzogen werden. Durch die Maillard-Reaktionen bilden sich aus Kohlenhydraten und Eiweiß Röstaromen auf der Oberfläche der Speise. Die Maillard-Reaktionen sind eine komplexe Mischung vieler chemischer Einzelreaktionen, in deren Ablauf hunderte verschiedener Geschmackskomponenten erzeugt werden. Der Begriff Gratinieren wird aber auch für Süßspeisen verwendet, wobei hier dann statt der Maillard-Reaktion der Zucker karamelisiert.

Hmmm ...

Gratins mach ich selten. Was nicht daran liegt, dass ich das Endprodukt nicht für besonders bildwirksam halte. Eher daran, dass ich den Klassiker, das Kartoffelgratin, nicht sonderlich mag. Das hat sich auch mit dieser Variante nicht geändert. Das Rezept ist aber einfach nachzuvollziehen und geht schnell.

"Kartoffelgratin" vollständig lesen

Sonntag, 23. Januar 2011

Saibling mit Rosenkohl und Maronen

Eat Vincent Klink
Die Saison von Rosenkohl dauert von Ende September bis April. Rosenkohl wird nach Frosteinwirkung süßer im Geschmack. Das Gemüse sollte innerhalb von zwei Tagen verbraucht werden. Muss er länger aufbewahrt werden, sollte er blanchiert und eingefroren werden.

Hmmm ...

Rosenkohl habe ich früher nicht gemocht. Das ist inzwischen anders und diese Kombination mit den Maronen ist besonders lecker. Mit dem Filetieren des Saiblings habe ich mich ein wenig schwer getan. Das bedeutet entweder mehr üben oder es das nächste Mal gleich den Fachhändler machen lassen.

"Saibling mit Rosenkohl und Maronen" vollständig lesen

Donnerstag, 20. Januar 2011

Kabeljau im Kartoffelsud

Eat
Oliven sind Früchte des Olivenbaums. Die einsamige Steinfrucht hat unreif eine grüne Farbe und ist im reifen Zustand dunkel (schwarz oder violett) gefärbt. Gegessen werden kann die Olive in beiden Zuständen, wenn ihr die im rohen Zustand enthaltenen Bitterstoffe entzogen wurde. Eine besondere Sorte sind Oliven aus der italienischen Stadt Taggia, die, rot gefärbt, in halbreifem Zustand geernet werden.

Hmmm ...

Ich musste normale schwarze Oliven verwenden, da ich keine Taggiasca-Oliven bekommen habe. Der Kartoffelsud hat mich trotz der einfachen Zubereitung geschmacklich sehr positiv überrascht.

"Kabeljau im Kartoffelsud" vollständig lesen

Donnerstag, 6. Januar 2011

Blutwurst mit Linsen

Eat Vincent Klink
Blutwurst besteht zu ungefähr 20 bis 40 % aus frischem Blut. Meist wird Schweineblut verwendet und mit Schweineschwarte vermischt. Dazu kommen noch weitere Zutaten. Blutwurst ist in verschiedenen Kulturen auf der ganzen Welt bekannt und wird im Englischen als "Black pudding" bezeichnet.

Hmmm ...

Gebratene Blutwurst ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, schmeckt aber sehr gut. Leider haben die einzelnen Scheiben beim Braten ihre Form nicht behalten, da sich der Naturdarm zusammengezogen hat. Das Linsengemüse ist ok.

"Blutwurst mit Linsen" vollständig lesen

Mittwoch, 5. Januar 2011

Bratapfel

Eat
Für Bratäpfel werden am Besten feste und säuerliche Apfelsorten wie Boskoop oder Gloster verwendet.

Hmmm ...

Obwohl Bratäpfel nicht unbedingt mein Ding sind war ich mit dieser Nachspeise sehr zufrieden.

"Bratapfel" vollständig lesen

Schweinefilet mit Kastanien und Rotkohl

Eat Vincent Klink
Rotkohl wird auch Rotkraut oder Blaukraut genannt. Die Bezeichnungen ergeben sich aus der Färbung der Blätter, die sich je nach Säuregehalt des Bodens zwischen Rot und bläulichem Lila bewegt. Daher kann man mit Zugabe von Säure beim Kochen von Rotkohl auch die Farbe des Gemüses beeinflussen. Mehr Säure, mehr Rot.

Hmmm ...

Ganz simples und gutes Gericht. Obwohl das Gericht auf dem Foto recht trocken aussieht und eine Soße sicherlich nicht geschadet hätte, hat es auch ohne gut geschmeckt.

"Schweinefilet mit Kastanien und Rotkohl" vollständig lesen

Linsensuppe

Eat
Kümmel und Kreuzkümmel sind beides Gewächse aus der Familie der Doldenblütler. Trotzdem unterscheiden sich beide Gewürze im Geschmack deutlich. Am Besten wird Kreuzkümmel erst kurz vor der Verwendung gemahlen, da das Pulver sonst schnell sein Aroma verliert.

Hmmm ...

Diese indische Linsensuppe schmeckt sehr gut. Da in Garam masala schon Kreuzkümmel enthalten ist, könnte man geschmacklich auf den zusätzlichen Kreuzkümmel auch verzichten.

"Linsensuppe" vollständig lesen

Menü: Einfach und gut

Eat
Diesmal sind die einzelnen Gerichte unseres Menüs recht einfach und schnell in der Zubereitung. Trotzdem schmecken sie gut und passen zusammen. Einzig die indische Linsensuppe sticht ein wenig hervor.

Samstag, 25. Dezember 2010

Apfelküchle mit Orangenkompott und Sternanisschaum

Eat Vincent Klink
Sternanis ist ein immergrüner Baum aus Südchina und Vietnam und ist nur aus der Kultur bekannt. Die achtzackigen Kapseln werden als Gewürz verwendet, beispielsweise sind sie eine Zutat des chinesischen Fünf-Gewürze-Pulver.

Hmmm ...

Das Kompott ist recht bitter. Passt damit aber sehr gut zu den Apfelküchle und dem Sternanisschaum. Der Schaum ist mir leider misslungen und es wurde eher eine Sternaniscreme. Als Wein gab es einen 2009er Sauvignon Blanc Auslese aus meiner Heimatstadt Heilbronn, der ebenfalls sehr gut zu dem bitteren Kompott passte.

"Apfelküchle mit Orangenkompott und Sternanisschaum" vollständig lesen

Hirschkalbsrücken mit Sellerieravioli

Eat
Das zarte Fleisch vom Hirschkalb eignet sich sehr gut zum Schmoren. Wichtig beim Schmoren ist, neben der möglichst immer gleichbleibenden Temperatur, dass nicht zuviel Flüssigkeit verwendet wird.

Hmmm ...

Sehr lecker. Dieses Gericht ist wirklich klasse. Cornelia Poletto empfiehlt das Rezept leider mit Herbsttrompeten für das Weihnachtsmenü. Da es einem Normalsterblichen im Winter aber fast unmöglich sein wird, Herbsttrompeten zu bekommen, habe ich diese Pilze durch Shiitake ersetzt. Dem beim SWR veröffentlichten Rezept fehlt leider die Beschreibung der Verwendung des geforderten Wildjus. Ich habe damit die Soße aufgekocht.

"Hirschkalbsrücken mit Sellerieravioli" vollständig lesen

Blog abonnieren
Suche
Verwaltung des Blogs
Impressum
Dies ist das Blog von
Michael Baumgärtner