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Samstag, 12. Februar 2011

Zander und Petersilienwurzelpüree

Eat Vincent Klink
Beim Einkauf sollte Wurzelpetersilie nicht mit Pastinaken verwechselt werden, da beide Pflanzen recht ähnlich aussehen. Wurzelpetersilie ist eine Unterart der Petersilie und hat einen süßlichen Geschmack, der etwas an Knollensellerie erinnert. Die Pflanze ist ein typisches Wintergemüse deren Saison etwa im Oktober beginnt.

Hmmm ...

Das Püree ist mir zu süß. Ich würde das nächste Mal den Zucker komplett weglassen.

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Mittwoch, 5. Januar 2011

Schweinefilet mit Kastanien und Rotkohl

Eat Vincent Klink
Rotkohl wird auch Rotkraut oder Blaukraut genannt. Die Bezeichnungen ergeben sich aus der Färbung der Blätter, die sich je nach Säuregehalt des Bodens zwischen Rot und bläulichem Lila bewegt. Daher kann man mit Zugabe von Säure beim Kochen von Rotkohl auch die Farbe des Gemüses beeinflussen. Mehr Säure, mehr Rot.

Hmmm ...

Ganz simples und gutes Gericht. Obwohl das Gericht auf dem Foto recht trocken aussieht und eine Soße sicherlich nicht geschadet hätte, hat es auch ohne gut geschmeckt.

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Samstag, 25. Dezember 2010

Apfelküchle mit Orangenkompott und Sternanisschaum

Eat Vincent Klink
Sternanis ist ein immergrüner Baum aus Südchina und Vietnam und ist nur aus der Kultur bekannt. Die achtzackigen Kapseln werden als Gewürz verwendet, beispielsweise sind sie eine Zutat des chinesischen Fünf-Gewürze-Pulver.

Hmmm ...

Das Kompott ist recht bitter. Passt damit aber sehr gut zu den Apfelküchle und dem Sternanisschaum. Der Schaum ist mir leider misslungen und es wurde eher eine Sternaniscreme. Als Wein gab es einen 2009er Sauvignon Blanc Auslese aus meiner Heimatstadt Heilbronn, der ebenfalls sehr gut zu dem bitteren Kompott passte.

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Hirschkalbsrücken mit Sellerieravioli

Eat
Das zarte Fleisch vom Hirschkalb eignet sich sehr gut zum Schmoren. Wichtig beim Schmoren ist, neben der möglichst immer gleichbleibenden Temperatur, dass nicht zuviel Flüssigkeit verwendet wird.

Hmmm ...

Sehr lecker. Dieses Gericht ist wirklich klasse. Cornelia Poletto empfiehlt das Rezept leider mit Herbsttrompeten für das Weihnachtsmenü. Da es einem Normalsterblichen im Winter aber fast unmöglich sein wird, Herbsttrompeten zu bekommen, habe ich diese Pilze durch Shiitake ersetzt. Dem beim SWR veröffentlichten Rezept fehlt leider die Beschreibung der Verwendung des geforderten Wildjus. Ich habe damit die Soße aufgekocht.

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Sonntag, 9. Mai 2010

Kabeljau in Mandelmilch mit Kartoffelpüree und Gurkengemüse

Eat Tim Mälzer
Das Getränk Mandelmilch wird eigentlich aus Mandeln und Wasser hergestellt. Tim Mälzer rührt hier Mandelmus in Milch statt Wasser. Mandelmus ist ein Mus aus sehr fein gemahlenen Mandeln. Erhältlich in Reformhäusern.

Hmmm ...

Sehr lecker. Das Gurkengemüse ist klasse. Der Kabeljau war gefroren (sieht man an der gleichmässigen Form). Frischer Kabeljau wäre noch besser. Die Milch bleibt erstaunlich lange dekorativ luftig, wenn man sie kurz aufmixt.

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Samstag, 3. April 2010

Pasta Schuta mit Mais

Eat
Experiment mit Mais: Mais aus der Dose unter die Hackfleischsoße von Pasta Schuta mischen.

Hmmm ...

Obwohl der Mais gut abgetropft war, hatte ich das Gefühl, dass er die Hackfleischsoße verwässert hat. Nicht zur Nachahmung empfohlen.

Sonntag, 21. Februar 2010

Kalbsleber mit Tomatenchutney und Radicchio

Eat Tim Mälzer
Die Leber ist das zentrale Organ des Stoffwechsels von Wirbeltieren. Sie enthält große Mengen an Vitamin A, B1 und B2, C und D und bereits 200 Gramm Leber decken den notwendigen Tagesbedarf an Eisen. Vor allem Leber von älteren Tieren kann mit zu viel Schadstoffen belastet sein, so dass Kalbsleber eine gute Wahl darstellt. Problematisch kann auch der hohe Gehalt an Vitamin A sein, da überschüssiges Retinol im Stoffwechsel nicht gebunden wird und Vergiftungserscheinungen auftreten können. Deshalb sollte Leber von Schwangeren gar nicht und sonst höchstens einmal pro Woche verzehrt werden.

Hmmm ...

Ich mag Leber. Zusammen mit dem süßen Chutney und dem bitteren Radicchio schmeckt sie erst recht. Allerdings ist das Chutney nach diesem Rezept nach meinem Geschmack etwas zu süß. Ich würde das nächste Mal weniger Zucker nehmen (vielleicht hatten die Tomaten aus der Dose auch zuviel Zucker).

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Freitag, 25. Dezember 2009

Rotkohl

Eat
Hier das Rezept für den Rotkohl aus dem Weihnachtsmenü.

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Sonntag, 20. Dezember 2009

Filet vom Bullen, rückwärts gebraten

Eat
Eine Variation des Bratens bei niedriger Temperatur stellt die folgende Methode des Rückwärtsbratens dar. Kennzeichnend für die Garmethode ist der relativ hohe Zeitaufwand und beim Rückwärtsbraten die Schwierigkeit gute Röstaromen zu erzeugen. Die Bratmethode eigent sich am Besten für mageres Fleisch.

Hmmm ...

Ich habe diese Methode zum ersten Mal ausprobiert und war nach dem Garen im Backofen recht skeptisch. Aber nach dem Anbraten in der Pfanne hatte ich ein absolut perfektes Stück Fleisch. Die gebräunte Butter liefert zusätzliche Röstaromen.

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Samstag, 22. November 2008

Schweinemedaillons mit Schupfnudeln

Eat
Schupfnudeln haben ausgesprochen lustige Zweitnamen: Bubespitzle, Dràdewixpfeiferl oder Schopperla. Die Recherche der Bedeutung dieser Begriffe sei aber besser dem Leser überlassen.

Hmmm ...

Nun habe ich zum ersten Mal Schupfnudeln selbst hergestellt. Der Aufwand und das Ergebnis hat mich überzeugt. Nicht zuviel Arbeit und ich konnte mit soviel Muskat würzen wie ich wollte. Die Buttersoße zu den Schweinemedaillons hat mich überrascht, da sie gut geschmeckt und sehr gut zum Fleisch gepasst hat. Ach ja, das Mangoldgemüse habe ich noch mit etwas Spinat aufgefüllt (mehr Mangold war heute nicht zu bekommen).

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Sonntag, 12. Oktober 2008

Kaninchenkeule mit Salbei und Kartoffeln

Eat
Dieses Rezept habe ich vor Jahren aus einer Zeitschrift herausgerissen und koche es seither immer wieder gerne.

Hmmm ...

Das Gericht lebt vom Zusammenspiel des Kaninchens mit den Aprikosen und dem Salbei.

Montag, 15. September 2008

Pasta Schuta

Eat
Aktuell habe ich wenig Zeit für neue Rezepte. Vielleicht sollte ich dann aber auch aufhören von einem bekannten Gericht neue Bilder zu machen. Aber das letzte Bild ist ja auch schon wieder über ein halbes Jahr alt :-)

Hmmm ...

Ich hätte ja früher gedacht, dass ich ein Gericht, das in meiner Jugend fast jeden Samstag auf dem Tisch stand, später dann nie wieder essen würde. Aber Pasta Schuta geht immer!

Samstag, 3. Mai 2008

Thailändische Frühlingsrollen

Eat
Besonders lange kann ich Martina und Moritz vom WDR ja nicht beim Kochen zuschauen. Aber zumindest auf der Webseite habe ich nachgeschaut, ob sich ein brauchbares Rezept findet. Und passend zu den sowieso vorhandenen Reispapierblätter fand sich ein Rezept für thailändische Frühlingsrollen.

Hmmm ...

Die Anleitung auf der Packung verlangte zwei Lagen Reispapier pro Rolle. Ich fand das schon fast ein wenig viel Teig, da ich die Rollen recht klein gemacht habe. Ausserdem klebte das gebackene Reispapier widerlich an den Zähnen fest beim Essen. Die Füllung war aber sehr gut. Schweinefleisch und Fischsauce ergeben einen meiner Meinung nach recht typischen Geschmack.

"Thailändische Frühlingsrollen" vollständig lesen

Samstag, 12. Januar 2008

Pasta Schuta

Eat
Nach einem erprobten Rezept und mit neuem Bild:

Hmmm ...

Gut wie immer. Mit kleinen Nudeln statt Spaghetti lässt es sich umso besser geniessen.

Sonntag, 9. Dezember 2007

Rotbarsch paniert mit Gurken-Kartoffel-Salat

Eat

Hmmm ...

Diesmal habe ich den Kartoffelsalat wirklich so gemacht, wie er im Rezept beschrieben steht (und nicht nach der mir bekannten Art meiner Mutter). Hat mir nicht so sehr geschmeckt, das nächste Mal gibt es den Kartoffelsalat wieder ohne Speck und mit rohen Zwiebeln.

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Michael Baumgärtner