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Sonntag, 6. Februar 2011

Kartoffelgratin

Eat
Gratinieren ist eine Bezeichnung für das Überbacken von Gerichten, die häufig mit einer Mischung aus Ei, Sahne und Käse überzogen werden. Durch die Maillard-Reaktionen bilden sich aus Kohlenhydraten und Eiweiß Röstaromen auf der Oberfläche der Speise. Die Maillard-Reaktionen sind eine komplexe Mischung vieler chemischer Einzelreaktionen, in deren Ablauf hunderte verschiedener Geschmackskomponenten erzeugt werden. Der Begriff Gratinieren wird aber auch für Süßspeisen verwendet, wobei hier dann statt der Maillard-Reaktion der Zucker karamelisiert.

Hmmm ...

Gratins mach ich selten. Was nicht daran liegt, dass ich das Endprodukt nicht für besonders bildwirksam halte. Eher daran, dass ich den Klassiker, das Kartoffelgratin, nicht sonderlich mag. Das hat sich auch mit dieser Variante nicht geändert. Das Rezept ist aber einfach nachzuvollziehen und geht schnell.

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Samstag, 12. Juni 2010

Fenchelsalat mit Kichererbsen

Eat Tim Mälzer
Kichererbsen sind trotz des Namens nicht näher mit den Erbsen verwandt. Gemeinsam ist beiden Nutzpflanzen lediglich, dass sie zu den Hülsenfrüchtlern gehören. Kultiviert werden Kichererbsen schon sehr lange und gedeihen vor allem im subtropischen Klima. Wichtig zu wissen ist, dass rohe Kichererbsen unverdauliche Giftstoffe enthalten und deshalb immer gekocht werden müssen. Ausserdem darf man das Einweichwasser nicht verwenden.

Hmmm ...

Fenchel ist ja sowieso mein Lieblingsgemüse. Dieser Salat mit Kichererbsen und Aprikosen schmeckt ausgezeichnet. Dazu habe ich mir einfach ein Lachssteak auf der Haut gegrillt.

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Freitag, 25. Dezember 2009

Rotkohl

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Hier das Rezept für den Rotkohl aus dem Weihnachtsmenü.

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Kartoffelklöße

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Hier das Rezept für die Kartoffelklöße aus dem Weihnachtsmenü.

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Sonntag, 16. August 2009

Gnocchi mit Basilikum

Eat
Der Begriff Gnocchi bedeutet "Klumpen". Vermutet wird, dass die Pasta ursprünglich aus dem mittleren Osten stammt und vor 2000 Jahren von den Römern in Europa verbreitet wurde. Die kleinere Variante wird Gnocchetti genannt.

Hmmm ...

Bisher hat mich immer der befürchtete Aufwand davon abgehalten, Gnocchi selbst zu machen. Der Zeitaufwand ist auch tatsächlich etwas höher, aber die notwendigen Handgriffe lassen sich mühelos nebenher erledigen.

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Donnerstag, 23. August 2007

Knödel

Eat
Die üblichen Knödel werden meist aus Kartoffeln oder aus Brot hergestellt. Die folgende Variante von meiner Mutter ist aus Kartoffeln und Brot. Dabei bleiben die angerösteten Brötchenstücke im Knödel schön fest.

Hmmm ...

Leider diesmal ohne Bild. Schmeckt trotzdem gut. Ich mache immer die ganze Menge und friere die restlichen Knödel portionsweise ein. Die gibt es dann später mit verschiedenen Soßen oder in Scheiben angeröstet mit Ei und so weiter.

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Michael Baumgärtner