Samstag, 12. Februar 2011
Beim Einkauf sollte Wurzelpetersilie nicht mit Pastinaken verwechselt werden, da beide Pflanzen recht ähnlich aussehen. Wurzelpetersilie ist eine Unterart der Petersilie und hat einen süßlichen Geschmack, der etwas an Knollensellerie erinnert. Die Pflanze ist ein typisches Wintergemüse deren Saison etwa im Oktober beginnt.
Hmmm ...
Das Püree ist mir zu süß. Ich würde das nächste Mal den Zucker komplett weglassen.
"Zander und Petersilienwurzelpüree" vollständig lesen
Sonntag, 23. Januar 2011
Die Saison von Rosenkohl dauert von Ende September bis April. Rosenkohl wird nach Frosteinwirkung süßer im Geschmack. Das Gemüse sollte innerhalb von zwei Tagen verbraucht werden. Muss er länger aufbewahrt werden, sollte er blanchiert und eingefroren werden.
Hmmm ...
Rosenkohl habe ich früher nicht gemocht. Das ist inzwischen anders und diese Kombination mit den Maronen ist besonders lecker. Mit dem Filetieren des Saiblings habe ich mich ein wenig schwer getan. Das bedeutet entweder mehr üben oder es das nächste Mal gleich den Fachhändler machen lassen.
"Saibling mit Rosenkohl und Maronen" vollständig lesen
Donnerstag, 20. Januar 2011
Oliven sind Früchte des Olivenbaums. Die einsamige Steinfrucht hat unreif eine grüne Farbe und ist im reifen Zustand dunkel (schwarz oder violett) gefärbt. Gegessen werden kann die Olive in beiden Zuständen, wenn ihr die im rohen Zustand enthaltenen Bitterstoffe entzogen wurde. Eine besondere Sorte sind Oliven aus der italienischen Stadt Taggia, die, rot gefärbt, in halbreifem Zustand geernet werden.
Hmmm ...
Ich musste normale schwarze Oliven verwenden, da ich keine Taggiasca-Oliven bekommen habe. Der Kartoffelsud hat mich trotz der einfachen Zubereitung geschmacklich sehr positiv überrascht.
"Kabeljau im Kartoffelsud" vollständig lesen
Samstag, 25. Dezember 2010
Leider ist der Sellerie eine häufige Ursache für eine Nahrungsmittelallergie beim Erwachsenen. Besonders häufig betroffen sind Pollenallergiker, da eine Sellerieallergie oft mit einer Pollenallergie auf Beifuss oder Birke zusammen auftritt. Dabei kann es unerheblich sein, ob der Sellerie roh oder gekocht gegessen wird. Dagegen können alle, die den Sellerie vertragen, von seiner blutdrucksenkenden Wirkung, seinem hohen Vitamingehalt und seinen wertvollen Mineralstoffen profitieren.
Hmmm ...
Die neue Küchenmaschine hat die Sellerie wahrscheinlich nicht ganz so fein püriert, wie es hätte sein sollen. Geschmacklich interessant, nicht weltbewegend.
"Selleriesuppe mit Lachscroûtons" vollständig lesen
Sonntag, 12. Dezember 2010
Belugalinsen ähneln in ihrer Größe und Form und ihrem Aussehen dem gleichnamigen Kaviar und haben daher ihren Namen. Die kleinen, schwarzen Linsen eignen sich sehr gut für Salate, da sie beim Kochen schön fest bleiben. Sie können ohne vorheriges Einweichen gekocht werden.
Hmmm ...
Die Orangensoße war etwas bitter, obwohl ich die Orangenschale sorgfältig von allem Weißen befreit hatte. Das Gericht schmeckt sehr aromatisch, vielleicht etwas zu stark nach Orange.
"Pochierter Lachs mit Orangensoße" vollständig lesen
Sonntag, 3. Oktober 2010
Fischer Wasabi unterscheidet sich geschmacklich deutlich von den Produkten aus der Tube oder aus der Dose. Meist ist in den Letzteren auch nur wenig Wasabi verarbeitet und der größte Teil besteht aus grün gefärbtem Meerrettich. Zu diesem Sashimi gab es frisch geriebenen Wasabi.
Hmmm ...
Super Fisch. Wasabi schmeckt kurz nach dem Reiben sehr frisch und hat gar keine so starke Schärfe, aber ein tolles Aroma.
Für Fragen zur Zubereitung sei wie immer auf den Sushi-Tsu verwiesen.
Sonntag, 27. Juni 2010
Sonntag, 9. Mai 2010
Das Getränk Mandelmilch wird eigentlich aus Mandeln und Wasser hergestellt. Tim Mälzer rührt hier Mandelmus in Milch statt Wasser. Mandelmus ist ein Mus aus sehr fein gemahlenen Mandeln. Erhältlich in Reformhäusern.
Hmmm ...
Sehr lecker. Das Gurkengemüse ist klasse. Der Kabeljau war gefroren (sieht man an der gleichmässigen Form). Frischer Kabeljau wäre noch besser. Die Milch bleibt erstaunlich lange dekorativ luftig, wenn man sie kurz aufmixt.
"Kabeljau in Mandelmilch mit Kartoffelpüree und Gurkengemüse" vollständig lesen
Montag, 5. April 2010
Lachsforelle ist der Verkaufsname für bestimmte Forellenarten, die ähnlich wie Lachs ein rötliches Fleisch besitzen. Die Eismeerforelle ist eine Lachsforelle, die in Norwegen in Aquakultur gezüchtet wird.
Hmmm ...
Die Portionen waren für eine Vorspeise zu groß. Gerade rohen Fisch mag ich zwar gerne essen, aber nicht so eine Menge.
"Eismeerforellentatar mit Römersalat und Avocado" vollständig lesen
Samstag, 27. März 2010
Motiviert durch den kürzlichen Erfolg ein schnelles und gutes rotes Thaicurry herzustellen, stand heute eine Variante mit Fisch auf dem Speiseplan. Das Rezept der BBC versprach noch schneller zu gehen, da die Sättigungsbeilage gleich im Curry mitgekocht wird.
Hmmm ...
Bei manchen Rezepten frage ich mich, ob sie jemals wirklich ausprobiert wurden. Die BBC hat dieses Rezept sicher nicht vor der Veröffentlichung gekocht. Da Kokosmilch beim Kochen recht leicht anbrennt ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit darin die Kartoffeln gar zu bekommen. Geschmacklich war das Gericht sehr langweilig.
Warum ich auch noch Reis dazugekocht habe, weiß ich nicht wirklich.
"Kaeng Phet mit Rotbarsch" vollständig lesen
Samstag, 6. März 2010
Der korrekte Name für Seelachs ist eigentlich Köhler. Gefangen wird der Köhler im Atlantik und ist der drittwichtigste Speisefisch in Deutschland.
Hmmm ...
Zusammen mit Salzkartoffeln und Spinat braucht man ganz schön viele Töpfe für dieses Gericht. Dafür klappt es mit der Zubereitung aber auch in 30 Minuten.
"Seelachs mit Senfsauce" vollständig lesen
Sonntag, 9. August 2009
Amerikanische Rezepte enthalten oft die Mengenangabe " cup", welche im Gegensatz zur vagen Angabe "Tasse" einem genau definierten Volumen entspricht. Am besten wiegt man 236 Gramm Wasser ab und sucht dafür ein passendes Gefäss. Dies entspricht dann ungefähr dem gewünschten Volumen.
Hmmm ...
Dieser Burger schmeckt ausgezeichnet. Mit der Schärfe sollte man nicht zu sparsam sein.
"Lachsburger" vollständig lesen
Donnerstag, 11. Juni 2009
Die rosa Farbe des Gefieders der Flamingos hat dieselbe Ursache wie das rosafarbene Fleisch der Meeresforelle. Es handelt sich dabei um Carotinoide, die mit der Nahrung, bestehend aus kleinen Krebsen und Garnelen, aufgenommen werden. Wegen der Farbe des Fleisches werden Meeresforellen auch Lachsforellen genannt. Im Handel bekommt man allerdings als Lachsforelle in der Regel eine groß gezüchtete Regenbogenforelle, deren Futter künstlich mit dem Farbstoff durchsetzt wurde.
Hmmm ...
Lachsforelle gehört eigentlich nicht zu meinen Lieblingsfischen. Dieses Gericht hat mich allerdings überzeugt. Auch die Schnittlauchkruste war nicht so scharf und dominant, wie ich es erwartet hatte. Der Quark war ein wenig langweilig.
"Lachsforelle mit Kartoffeln" vollständig lesen
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