Ein wirklich
sehr schöner Animationsfilm läuft zur Zeit in den Kinos. In
"Ratatouille" geht es um eine Ratte, die im Gegensatz zur den meisten ihrer Artgenossen, ein gutes Essen sehr zu schätzen weiss und von einem Leben in Paris in einem Gourmetrestaurant träumt. Mit großem Aufwand wurden die gezeigten Speisen als Computeranimationen so realistisch umgesetzt, dass dem Zuschauer mehr als einmal das Wasser im Mund zusammen läuft. Höhepunkt dabei ist eine Kreation der Ratte, die auf dem französischen Gemüsegericht
Ratatouille basiert. Natürlich gibt es auch eine reale Vorlage für dieses Gericht: Thomas Keller, der den Filmemachern als beratender Koch zur Seite stand, ersann das folgende Rezept.
Hmmm ...
Die Zubereitung ist ähnlich aufwändig wie für das orginale Ratatouille. Man muss etwas mehr schneiden, dafür etwas weniger braten. Was am Ende dabei herauskommt ist ein optischer Höhepunkt, welchen man sich aber etwas mit einem, im Vergleich zum gebratenen Ratatouille, schwächeren Geschmack erkaufen muss. Das zusätzliche Dressing sorgt aber für einen ungewohnten, sehr leckeren, Geschmack.