Artikel mit Tag Japanisch
Sonntag, 3. Oktober 2010
Fischer Wasabi unterscheidet sich geschmacklich deutlich von den Produkten aus der Tube oder aus der Dose. Meist ist in den Letzteren auch nur wenig Wasabi verarbeitet und der größte Teil besteht aus grün gefärbtem Meerrettich. Zu diesem Sashimi gab es frisch geriebenen Wasabi.
Hmmm ...
Super Fisch. Wasabi schmeckt kurz nach dem Reiben sehr frisch und hat gar keine so starke Schärfe, aber ein tolles Aroma.
Für Fragen zur Zubereitung sei wie immer auf den Sushi-Tsu verwiesen.
Freitag, 17. April 2009
Samstag, 28. März 2009
Rund 500 neue Fotografien für den Sushi-Tsu entstanden an diesem Wochenende.
Hmmm ...
Zubereiten und Fotografieren ist ganz schön aufwendig, so hatte ich kaum Zeit die hergestellten Sushi zu geniessen.
Für Fragen zur Zubereitung sei wie immer auf den Sushi-Tsu verwiesen.
Sonntag, 27. Juli 2008
Das folgende Rezept ist ein typisches japanisches Gericht mit ganz klar definierten Aromen. Der verwendete Reis unterscheidet sich sehr vom Langkornreis und sollte deshalb nicht damit ersetzt werden.
Hmmm ...
Das Waschen des Reis muss unbedingt gründlich erfolgen. Bleibt noch zuviel Stärke an den Reiskörnern, klebt der Reis zu stark zusammen. Genau das ist mir mit den Reisbällchen passiert, die mir deshalb nicht sonderlich gut geschmeckt haben. Der Lachs dagegen war köstlich.
"Lachs und Sesamreis" vollständig lesen
Sonntag, 6. Januar 2008
Heute habe ich mal wieder etwas Sushi selbst gemacht. Da es schnell gehen sollte, nur einige Maki-zushi mit Thunfisch und Gurke.
Auf dem Bild zu sehen ist ein Experiment mit getrockneten Tomaten als Füllung einer Maki-Rolle, das ich noch versucht habe. Im Ergebnis haben diese Maki-zushi recht gut geschmeckt, sogar mit Sojasauce.
Diesmal ist mir der Reis ausserordentlich gut gelungen, deshalb kurz meine Notizen für den perfekten Sushi-Reis mit meinem Reiskocher: Reis wie immer sehr gut abwaschen, dann in den Topf des Reiskochers schütten und Wasser nur knapp bis zur Markierung auffüllen. Einschalten. Wenn der Reiskocher fertig ist, den Topf sofort aus dem Reiskocher nehmen und den Reis nicht darin warmhalten. Den Reis einmal umschichten und vom Topf lösen. Ein Küchentuch über den Topf legen und zehn Minuten abdampfen lassen. Dann würzen und zum schnellen Abkühlen vor das Fenster stellen (was mach ich nur im Sommer?).
Sonntag, 11. März 2007
Gestern hatte ich Freunde zu Gast und wir haben Sushi zubereitet. Na gut, Diana und ich haben Sushi zubereitet, die anderen haben auf der Wii gespielt. Vorher gab es noch eine schöne Sojamilch-Suppe und für den Nachtisch habe ich versucht Mochi zuzubereiten, was aber leider nicht so gut geklappt hat.
Hmmm ...
Zunächst dachte ich, der Reis wäre verkocht. Er hatte aber doch die richtige Konsistenz. Die Sushi waren sehr gut, auch die Shinko-Maki mit eingelegtem Rettich, die ich zum ersten Mal gemacht habe. Die Suppe war lecker, die Mochi leider nicht (viel zu pappig).
Für Fragen zur Zubereitung sei wie immer auf den Sushi-Tsu verwiesen.
Donnerstag, 14. Dezember 2006
Sushi muss nicht immer auf traditionelle japanische Art zubereitet werden. Auch die beliebte California-Roll ist ja eine recht neue Erfindung. Heute habe ich deshalb einige moderne vegetarische Rezepte ausprobiert.
Hmmm ...
Nicht alle, aber einige sehr lecker!
Für Fragen zur Zubereitung sei wie immer auf den Sushi-Tsu verwiesen.
Sonntag, 20. August 2006
Tori no teriyaki ist Hähnchen mit Teriyaki-Sauce. Dazu findet sich in diesem Bento ein Salat aus Hijiki, mariniertes Gemüse und Reis mit Sesam.
Hmmm ...
Hähnchen Teriyaki ist nicht umsonst auf der ganzen Welt bekannt. Das marinierte Fleisch schmeckt wunderbar. Der Seetang-Salat ist nicht so lecker, da der Hijiki doch sehr intensiv nach Meer schmeckt.
"Hähnchen Teriyaki und Seetang-Salat" vollständig lesen
Abseits von Sushi und Sashimi gibt es in Japan eine abwechslungsreiche und gesunde Küche. Dabei liegt der Schwerpunkt meist auf der Betonung des natürlichen Geschmacks der verwendeten Zutaten. In der Regel besteht eine japanische Mahlzeit aus der Kombination von vielen verschiedenen kleinen Speisen.
Eine besondere Art der Zusammenstellung einer Mahlzeit sind die sogenannten Bentos. Statt wie am heimischen Tisch aus vielen verschiedenen Schälchen zu essen, wird für das Essen unterwegs alles in ein Behältnis gepackt, dass durch verschiedene Fächer im Inneren das Vermischen der verschiedenen Speisen verhindert. In Japan kann man Bentos selbst zubereiten oder in speziellen Bento-Läden unterwegs kaufen.
Hmmm ...
Hier in Deutschland bleibt mir nur das Selbstzubereiten und unter dem Stichwort Bento werde ich meine Bentos vorstellen. Die einzelnen Speisen aus den Bentos lassen sich in der Regel beliebig nach Geschmack zusammenstellen, so dass niemand auf die vorgestellten Kombinationen festgelegt ist.
Wer die Gelegenheit hat, sollte sich auf jeden Fall ein am Bahnhof gekauftes Bento im Shinkasen von Kyoto nach Tokio schmecken lassen.
Sonntag, 23. April 2006
Da es am Samstag wunderbaren Thunfisch an der Fischtheke gab, habe ich mir heute Sushi gemacht. Ein paar Tuna-Nigiri, ein paar Tuna-Maki und noch einige Inari-zushi.
Hmmm ...
Der Thunfisch hatte eine ausgezeichnete Qualität!
Für Fragen zur Zubereitung sei auf den Sushi-Tsu verwiesen.
Dienstag, 11. April 2006
Das schöne an der japanischen Udon-Nudelsuppe ist, dass man eigentlich alles was man gerade so im Kühlschrank findet, hineinwerfen kann. Die Suppe mit den Weizennudeln gibt es dann in Japan auch in unzähligen Variationen.
Stilecht gegessen wird die Suppe kochend heiß. Erträglich wird das nur durch heftiges Schlürfen der Nudeln und anderen Zutaten aus der Brühe. Von der Brühe bleibt in der Regel auch das Meiste übrig.
Hmmm ...
Nudelsuppen habe ich in Tokio als perfektes und gesundes Fastfood kennengelernt. Und das Tolle daran: Man kann sie ohne Aufwand selbst kochen. Die dicken Weizennudeln sind für Kenner der italienischen Nudel natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber es lohnt sich.
"Udon-Nudelsuppe" vollständig lesen
Dienstag, 20. Dezember 2005
Langsam habe ich meinen Reiskocher im Griff. Etwas weniger Wasser zum Reis geben als die Meßskala eigentlich vorgibt und kurz vor Ende der Garzeit probieren. Wenn der Reis dann - so wie heute - noch etwas zu fest ist, nochmals Wasser nachschütten und kurz weiterkochen. Gefahr des Verkochens erkannt, Gefahr gebannt.
Hmmm ...
Die Konsistenz des Reis ist das A und O bei der Sushizubereitung. Diesmal gelang er genau auf den Punkt: Klebrig genug um auf dem Tisch zusammenzuhalten, locker genug um im Mund auseinanderzufallen.
"Sushi" vollständig lesen
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