Artikel mit Tag Kartoffeln
Donnerstag, 20. Januar 2011
Oliven sind Früchte des Olivenbaums. Die einsamige Steinfrucht hat unreif eine grüne Farbe und ist im reifen Zustand dunkel (schwarz oder violett) gefärbt. Gegessen werden kann die Olive in beiden Zuständen, wenn ihr die im rohen Zustand enthaltenen Bitterstoffe entzogen wurde. Eine besondere Sorte sind Oliven aus der italienischen Stadt Taggia, die, rot gefärbt, in halbreifem Zustand geernet werden.
Hmmm ...
Ich musste normale schwarze Oliven verwenden, da ich keine Taggiasca-Oliven bekommen habe. Der Kartoffelsud hat mich trotz der einfachen Zubereitung geschmacklich sehr positiv überrascht.
"Kabeljau im Kartoffelsud" vollständig lesen
Sonntag, 17. Oktober 2010
Welche Art von Wurst mit dem Begriff Bratwurst gemeint ist, ist nicht immer leicht herauszufinden. Der Begriff beschreibt recht unterschiedliche Würste. Für dieses Gericht werden Bratwürste mit feinem Brät aus Schweinefleisch, beispielsweise Nürnberger Rostbratwürste, verwendet.
Hmmm ...
Schmeckt super. Das Püree hat einen schönen, feinen Wasabigeschmack.
"Bratwürste und Püree mit Erbsen und Wasabi" vollständig lesen
Sonntag, 27. Juni 2010
Sonntag, 9. Mai 2010
Das Getränk Mandelmilch wird eigentlich aus Mandeln und Wasser hergestellt. Tim Mälzer rührt hier Mandelmus in Milch statt Wasser. Mandelmus ist ein Mus aus sehr fein gemahlenen Mandeln. Erhältlich in Reformhäusern.
Hmmm ...
Sehr lecker. Das Gurkengemüse ist klasse. Der Kabeljau war gefroren (sieht man an der gleichmässigen Form). Frischer Kabeljau wäre noch besser. Die Milch bleibt erstaunlich lange dekorativ luftig, wenn man sie kurz aufmixt.
"Kabeljau in Mandelmilch mit Kartoffelpüree und Gurkengemüse" vollständig lesen
Samstag, 27. März 2010
Motiviert durch den kürzlichen Erfolg ein schnelles und gutes rotes Thaicurry herzustellen, stand heute eine Variante mit Fisch auf dem Speiseplan. Das Rezept der BBC versprach noch schneller zu gehen, da die Sättigungsbeilage gleich im Curry mitgekocht wird.
Hmmm ...
Bei manchen Rezepten frage ich mich, ob sie jemals wirklich ausprobiert wurden. Die BBC hat dieses Rezept sicher nicht vor der Veröffentlichung gekocht. Da Kokosmilch beim Kochen recht leicht anbrennt ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit darin die Kartoffeln gar zu bekommen. Geschmacklich war das Gericht sehr langweilig.
Warum ich auch noch Reis dazugekocht habe, weiß ich nicht wirklich.
"Kaeng Phet mit Rotbarsch" vollständig lesen
Freitag, 25. Dezember 2009
Hier das Rezept für die Kartoffelklöße aus dem Weihnachtsmenü.
"Kartoffelklöße" vollständig lesen
Samstag, 31. Oktober 2009
Zürcher Geschnetzeltes gilt als typisches Gericht der Zürcher Regionalküche. Serviert wird Zürcher Geschnetzeltes typischerweise mit Rösti. Im Gegensatz zu vielen klassischen Rezepten wird hier Rotwein statt Weißwein verwendet.
Hmmm ...
Einfach, schnell und lecker.
"Zürcher Geschnetzeltes" vollständig lesen
Sonntag, 16. August 2009
Der Begriff Gnocchi bedeutet "Klumpen". Vermutet wird, dass die Pasta ursprünglich aus dem mittleren Osten stammt und vor 2000 Jahren von den Römern in Europa verbreitet wurde. Die kleinere Variante wird Gnocchetti genannt.
Hmmm ...
Bisher hat mich immer der befürchtete Aufwand davon abgehalten, Gnocchi selbst zu machen. Der Zeitaufwand ist auch tatsächlich etwas höher, aber die notwendigen Handgriffe lassen sich mühelos nebenher erledigen.
"Gnocchi mit Basilikum" vollständig lesen
Rosmarin ist ein immergrüner Halbstrauch der im Mittelmeerraum wild vorkommt. Als Gewürz passt Rosmarin ausgezeichnet zu Schweinefleisch. Verwendet werden dabei die frischen Nadeln von den Rosmarinzweigen.
Hmmm ...
Die angegebene Menge Rosmarin ist deutlich zuviel. Eventuell lag es auch an den recht ergiebigen Rosmarinzweigen. Ich habe die Menge Rosmarin bereits beim Kochen reduziert, empfand den Geschmack aber trotzdem als zu intensiv. Als Beilage gab es sehr gelungene Basilikum-Gnocchi.
"Schweinefilet mit Aprikosen und Gnocchi" vollständig lesen
Donnerstag, 11. Juni 2009
Die rosa Farbe des Gefieders der Flamingos hat dieselbe Ursache wie das rosafarbene Fleisch der Meeresforelle. Es handelt sich dabei um Carotinoide, die mit der Nahrung, bestehend aus kleinen Krebsen und Garnelen, aufgenommen werden. Wegen der Farbe des Fleisches werden Meeresforellen auch Lachsforellen genannt. Im Handel bekommt man allerdings als Lachsforelle in der Regel eine groß gezüchtete Regenbogenforelle, deren Futter künstlich mit dem Farbstoff durchsetzt wurde.
Hmmm ...
Lachsforelle gehört eigentlich nicht zu meinen Lieblingsfischen. Dieses Gericht hat mich allerdings überzeugt. Auch die Schnittlauchkruste war nicht so scharf und dominant, wie ich es erwartet hatte. Der Quark war ein wenig langweilig.
"Lachsforelle mit Kartoffeln" vollständig lesen
Sonntag, 7. Juni 2009
Leber ist ein sehr wertvolles Lebensmittel. Sie enthält viel Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Allerdings dient die Leber im Stoffwechsel auch dem Abbau von Giftstoffen und besonders Kupfer wird in der Leber von Kälbern vergleichsweise stark angereichert. Trotzdem haben Untersuchungen aus dem Jahr 2006 laut dem Bericht zur Lebensmittelsicherheit vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Ergebnisse früherer Untersuchungen bestätigt: die Belastung von Leber mit organischen Stoffen oder Schwermetallen ist sehr gering bis gering. Die Belastung mit Blei ist sogar deutlich gesunken. Lediglich während der Schwangerschaft ist Leber wegen des hohen Gehalts an Vitamin A zu vermeiden.
Hmmm ...
Eigentlich esse ich Leber sehr gerne, bereite sie mir aber selten zu. Dieses Rezept ist einfach und schmeckt. Also kein Grund das Gericht nicht öfter auf den Tisch zu bringen. Mit dem tollen Trick der mehlierten Zwiebelringe (die werden wirklich kross ohne zu verbrennen), habe ich beim nächsten Hamburgergrillen sehr schön angeben können. Und Kartoffelpüree mit Sellerie ist sowieso der Hit.
"Kalbsleber mit Kartoffelpüree" vollständig lesen
Sonntag, 8. März 2009
Gute Bratkartoffeln sind eine Wissenschaft für sich. Da ich eher dünne Kartoffelscheiben bevorzuge, erziele ich inzwischen das beste Ergebnis, wenn ich den Speck (eventuell auch die Zwiebeln) separat anbrate und beim Wenden der Kartoffelscheiben sehr vorsichtig vorgehe.
Hmmm ...
Deftig und lecker.
"Bratkartoffeln" vollständig lesen
Samstag, 22. November 2008
Schupfnudeln haben ausgesprochen lustige Zweitnamen: Bubespitzle, Dràdewixpfeiferl oder Schopperla. Die Recherche der Bedeutung dieser Begriffe sei aber besser dem Leser überlassen.
Hmmm ...
Nun habe ich zum ersten Mal Schupfnudeln selbst hergestellt. Der Aufwand und das Ergebnis hat mich überzeugt. Nicht zuviel Arbeit und ich konnte mit soviel Muskat würzen wie ich wollte. Die Buttersoße zu den Schweinemedaillons hat mich überrascht, da sie gut geschmeckt und sehr gut zum Fleisch gepasst hat. Ach ja, das Mangoldgemüse habe ich noch mit etwas Spinat aufgefüllt (mehr Mangold war heute nicht zu bekommen).
"Schweinemedaillons mit Schupfnudeln" vollständig lesen
Sonntag, 19. Oktober 2008
Sauerkraut ist ein ausgezeichneter Vitaminlieferant für die kalte Jahreszeit. Es wird in einem aufwändigen Prozess durch Milchsäuregärung aus Weißkohl hergestellt. Lose ist es aber unaufwändig auf Märkten oder in Fleischereien verfügbar.
Hmmm ...
Fisch und Sauerkraut, eine Kombination die ich bisher noch nicht probiert hatte. Das Sauerkraut in diesem Gericht wird durch die anderen Zutaten aber schön aufgewertet und passt dann sehr gut zum Lachs. Die Süße des Apfels, der Trauben und des Honigs halten ein schönes Gleichgewicht mit der Säure des Krauts und des Weins.
"Lachs mit Kartoffelkruste und Sauerkraut" vollständig lesen
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